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Plone Foundation veröffentlicht Plone 2.1

by Godefroid Chapelle last modified November 1, 2005 - 13:54

Das am schnellsten wachsende Open Source CMS bringt neue Version

Lindau. Die Plone Foundation bringt die neue Version des am schnellsten
wachsenden Open Source CMS der Welt auf den Markt. Mit Plone 2.1 steht ab
sofort eines der am einfachsten zu benutzenden CMS zum kostenlosen Download
zur Verfügung. Mit über tausend Support-Stellen, verteilt auf der ganzen
Welt, verfügt Plone über eines der größten Spezialisten-Netzwerke im
Softwarebereich.

Plone ist eine hochgradig skalierbare, erweiterbare und stabile Anwendung.
Die Software ist mit allen großen Betriebssystemen kompatibel: Linux,
Microsoft Windows, Sun Solaris, FreeBSD oder Apple OS X. Das System ist in
mehr als 50 Sprachen verfügbar und wird in Deutschland von zahlreichen
kommerziellen, öffentlichen und gemeinnützigen Organisationen wie der
Deutschen Rentenversicherung, der Fortbildungs-Akademie des Deutschen
Caritasverbandes oder der Universität Kassel für öffentliche Web-Portale,
Intranet-Plattformen oder Kollaborations- und eLearning-Systeme eingesetzt.

eWeek.com reihte Plone im Jahr 2004 unter den Top 10 Anwendungen für
Unternehmen ein: „Plone stellt Unternehmen eine exzellente Umgebung zur
Verfügung, um dynamische Teamplattformen, Intranets und Webauftritte zu
erstellen. Die Einfachheit und Leichtigkeit, mit der sich Plone
installieren, verwalten und benutzen lässt, sollte sogar diejenigen Firmen
überzeugen, die gegenüber Open Source Software bisher misstrauisch waren.”

„Mit der neuen Version Plone 2.1 spielt unser CMS endgültig in der obersten
Liga. Die hohe Modularität und Skalierbarkeit, außergewöhnlich
benutzerfreundliche Bildschirmmasken, die Kompatibilität mit beinahe allen
Betriebssystemen und die ernorm niedrige Fehlerquote bei außergewöhnlich
schneller Implementierungszeit katapultieren Plone 2.1 an die Spitze
vergleichbarer Systeme“, freut sich Thomas Zeleny, Mitglied der Plone
Foundation und CEO von tomcom. Dass Plone mittlerweile State of the Art
ist, beweisen die aktuellen internationalen Referenzen wie das EADS, die
NASA, Motorola, das brasilianische Parlament, eBay oder Wolford.

„Plone erleichtert die kollaborative Zusammenarbeit unserer Studierenden
erheblich. Die Projektabwicklung bei der Systemeinführung war höchst
effektiv, und immer noch ist es einfach, dank seiner Skalierbarkeit und
Modularität Plone den kontinuierlich wachsenden Bedürfnissen der Anwender
gemäß zu erweitern“, erläutert Joachim Haydecker von der Multimedia-
Koordinationsstelle der Universität Kassel.

Neue Features erleichtern den Umgang mit Plone nachhaltig

Die ständige Weiterentwicklung von Plone macht das Interface des Systems
flexibel und intuitiv. Die bewährten Features wie zeitbasiertes
Bereitstellen von Inhalten oder rollenbasierte Redaktion und
Veröffentlichung sind in der neuen 2.1 Version gezielt ausgebaut worden. Im
Mittelpunkt steht die Verbesserung der Produktivität, während die optimale
Benutzerfreundlichkeit erhalten bleibt. Die neue Version enthält
Funktionen, mit denen Content Manager und Endbenutzer Inhalte einfach und
präzise strukturieren und anwenden können. Die auf der Ajax-Technologie
basierende „LiveSearch“ bietet eine sofortige Vorschau auf die
Suchergebnisse während der Eingabe des Suchbegriffs. Die Inhalte können
anschließend mit „Smartfolders“ je nach Bedarf angeordnet und verwaltet
werden.

Benutzerfreundliche Zusatzprodukte erlauben eine einfache Integration in
den Windows Desktop, übergangsloses Handling von mehrsprachigem Inhalt oder
die schnelle Eingliederung in existierende IT Umgebungen. Das gut
ausgebaute Beratungs-, Entwicklungs- und Betreuungsnetzwerk der Plone
Foundation unterstützt alle User und Entwickler aktiv bei Produkthandling,
Ausbildung, Hosting oder berät ganz individuell.

„Als Teil einer lebendigen Community nehmen Benutzer, Entwickler und Kunden
an Konferenzen, Symposien und Programmiersprints teil. Im September fand
die Plone Konferenz in Wien statt, im November folgt ein Entwicklertreffen
in Bern. Das garantiert uns einen ständigen Know-how Transfer sowie die
kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems“, erklärt Thomas Zeleny
abschließend.

Plone downloaden: http://www.plone.org/


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